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Sportbandagen

Schutz für Knochen und Gelenke durch das Tragen von Sportbandagen beim Sport.

Fingerorthese

Trotz ihres grazilen Aufbaus sind die Finger des Menschen zu allerlei Bewegungen fähig und im alltäglichen Leben ständig in Bewegung. Eine Verletzung, ob Bruch, Prellung oder Quetschung schränkt sowohl die sportlichen als auch die beruflichen und freizeitlichen Möglichkeiten eines jeden sehr ein.

Eine Fingerorthese wird meist als Therapie für Fingerknochenbrüche genutzt. Ein Sturz auf die Hand, welche den Rest des Körpers reflexartig vor weiteren Verletzungen schützen will, kann eine zu hohe Belastung darstellen und somit zu Frakturen der kleinen Knochen führen.

Um diese wieder in ihre physiologische und ursprüngliche Position zu bringen, muss manchmal operativ eingegriffen werden. Der OP folgend wird eine Fingerorthese eingesetzt, da eine Belastungspause die notwendige Regenerationszeit gewährleistet.

Der Übergang des Handgelenks in die Hand wird durch ein knöchernes Gerüst aus 8 Handwurzelknochen gebildet. Ein Bruch oder Riss in diesem Bereich ist häufig sehr schwer zu therapieren, sodass gerade Handgelenk- oder Fingerorthesen die nötige Stabilität für eine Heilung bieten.

Ihre Funktionsfähigkeit sichert die Fingerorthese durch eingebaute Schienen. Die Finger verbleiben somit in einer vorgeschriebenen Position und sind vollständig immobilisiert. Es ist davon auszugehen, dass der volle Bewegungsumfang des/der gebrochenen Finger erst nach längerer Zeit wieder hergestellt werden kann. Eine für einen gewissen Zeitraum immobilisierte Hand muss langsam durch physiotherapeutische Behandlung gestärkt werden.

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Fingerorthese: Fingerorthesen immobilisieren die Finger nach einem Bruch oder einer Prellung