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Sportbandagen

Schutz für Knochen und Gelenke durch das Tragen von Sportbandagen beim Sport.

Hüftorthesen

Die Worte Hüftorthesen und Beckenorthesen werden häufig synonym gebraucht. Verletzungen des Beckenknochens und des Hüftgelenks entstehen häufig durch chronische Belastung oder im höheren Alter, andere Hüfterkrankungen sind angeboren.

Die Hüftdysplasie beschreibt die Fehlbildung des Hüftgelenks bei Geburt, die im Laufe der Jahre unbehandelt zu Komplikationen beim Laufen und alltäglichen Bewegungen führen kann. Hierbei kommt es zu einer falschen Verknöcherung und Entwicklung des Hüftgelenks, infolge dessen zu Gangstörungen oder Knorpelabnutzungen.

Schon direkt nach der Geburt gibt es diverse Screeningverfahren, die eingesetzt werden können, um eine solche Fehlentwicklung frühzeitig festzustellen und zu behandeln. Gängige Therapiemethoden sind besondere Wickelverfahren oder Spreizhosen. Hüftorthesen werden eingesetzt, wenn diese Behandlungsmaßnahmen zu keinem Ergebnis führen. Die Orthese wird individuell an das Kind angepasst und ermöglicht weiterhin einen gewissen Bewegungsspielraum. Es gibt einige Positionen, wie die Hocksitzstellung, in denen die Kinder durch Schienen fixiert werden. Belastbare, hygienische und elastische Materialien gewährleisten trotzdem einen angenehmen Gebrauch.

Die Hüftorthese wird nicht nur zur Behandlung dieser angeborenen Krankheit eingesetzt , sondern auch bei Knochenbrüchen im Bereich der Hüfte. Verletzungen des Oberschenkels ziehen die Hüfte in einigen Fällen auch in Mitleidenschaft, wodurch eine solche Orthese notwendig werden kann.

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Hüftorthesen: Hüftorthesen und Beckenorthesen können bei Verletzungen des Beckens oder der Hüfte eingesetzt werden